| Service Asset & Configuration Management (SACM) | ||||||||
Der Einsatz und die Verwaltung der Service Assets und Configuration Items werden unter rechtlichen und finanziellen Aspekten immer bedeutender. Das Service Asset and Configuration Management (SACM) ermöglicht es dem IT Management, die Kontrolle dieser IT Elemente und Vermögenswerte wahrzunehmen. Zudem werden allen anderen Service Management Prozessen aktuelle und gesicherte Informationen über den Status der Service Assets und IT Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Die Informationen zu diesen Daten sind im Configuration Management System (CMS) abgelegt. Das CMS ist als logisches Modell der IT Infrastruktur zu verstehen und beinhaltet eine oder mehrere physische Configuration Management Data Bases (CMDB). Diese wiederum enthalten die Gesamtheit aller Daten – die sogenannten relevanten Konfigurationselemente – die für die Leistungserbringung der Services erforderlich sind. | ||||||||
Grundlage eines funktionierenden Service Asset and Configuration Management Prozesses ist die Entwicklung und Durchsetzung einer SACM Policy. Sämtliche Änderungen an Service Assets und Configuration Items müssen durch den Change Prozess autorisiert und gesteuert werden. Die Einhaltung dieser Policy ist der entscheidende kritische Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Service Management Organisation. Es ist dabei ein Configuration Model bereitzustellen, welches die Services, Assets und Infrastrukturen sowie die gegenseitigen Beziehungen abbildet. Ein solches logisches Configuration Model dient der Analyse und Diagnose von Störungen, Problemen oder Einschätzung von Änderungsrisiken, da die Abhängigkeiten der einzelnen Configuration Items (CI) erkennbar sind. | ||||||||







